Noch 222 Tage bis zum Schützenfest!

Presse

Zug Totschlag feierte am Stortel

Es dauert kein Jahr mehr bis das Altenaer Schützenfest steigt und Jörg Schäfer, Führer des Zugs Totschlag, hat bereits fleißig junge Mitglieder angeworben, die sich in der Kränzebinderzeit einbringen können.

Die nahmen am Samstag schon an der Sommergaudi des Schützenzuges teil: Ab dem TT-Markt ging´s mit Booten in Richtung Lenneterrassen. Anschließend wurde in der alten Wassergewinnungsanlage am Stortel gefeiert.

Diese coole Partystätte kann Spieß Markus Pflüger den Schützen in seiner Funktion als Stadtwerke-Mitarbeiter organisieren. Über dem alten Brunnen, wo einst das Lennewasser gewonnen wurde, ist ein Boden eingezogen worden. Drumherum ist eine runde Theke gebaut worden. Dort lässt es sich schön feiern, denn an eine Wasserwirtschaftsstätte erinnert heute auf den ersten Blick nichts mehr in dem schmucken Haus am Stortel.

Per Privatshuttle gelangten die 40 Teilnehmer der Bootstour am Samstag dorthin zurück, nachdem sie an den Lenneterrassen ihre Boote verlassen hatten. Die Zug-Frauen hatten für frische Salate gesorgt, die Männer hatten den Grill gerichtet. Bei trockenem und nicht zu heißem Wetter leiß es sich bis in die Abendstunden gut draußen aushalten.

Neben Klönen stand auch Kickern auf dem Programm, ein Tischgerät für launige Partien stand bereit.

 

Jörg Schäfer freute sich über die tolle Resonanz auf das Fest, das nicht nur Zugangehörige lockte.

 

Text: Ina Hornemann / AK  /  Foto: Heinz Wagener / Zug Totschlag


Lennestein wurde zur Vogelwiese

Altena - Der Geist von Ernst Mosch ist immer dabei, wenn Altenas Schützen und ihre Gäste Blasmusiker in der Nähe wissen. Sobald das durch ihn berühmt gewordene Stück „Auf der Vogelwiese“ ertönt, dann gibt es kein Halten mehr. So erst wieder am Samstag, 20. Mai,  beim Rahmeder Kompaniefest im Haus Lennestein.

 

Die Sehnsucht nach dem nächsten Schützenfest ist wieder ein bisschen gestillt dank des unermüdlichen Spielmannszugs Rahmede, der die Vogelwiese einmal rauf und einmal runter spielte.

Keinen der mehr als 200 Gäste im hübsch renovierten und umgestalteten Saalbau hielt es mehr auf den Stühlen, übermütig pickten sie sich spontan die Musiker aus der Formation und starteten mit ihnen eine Polonaise durch den Saal. Mitten drin auch der amtierende Schützenkönig der FWG Martin Schröder.

 

Lieder 2018

Welches Lied 2018 das meistgewünschte im Zelt sein wird, dürfte jetzt bereits feststehen. Der Kompanievorstand hatte es ebenfalls für seine Showeinlage genutzt: In bunten Kostümen bildete er mitsamt den Damen ein Zelt rund um den Maibaum, unter dem das Königspaar zum Tanz geladen wurde. Es sollte nicht der einzige majestätische Höhepunkt des Abends sein, denn auch eine Maikönigin wurde gekürt. Welche der Damen das sein würde, war zu Beginn des Abends noch längst nicht klar, als allen Besucherinnen am Eingang ein kühles Glas frischer Maibowle aus einem riesigen Martinikelch gereicht wurde.

In Stimmung

In Stimmung kam das Publikum darüber hinaus auch ganz ohne prozentige Anregung: Neben dem Spielmannszug Rahmede sorgte die Showband von Jens Dreesmann für eine volle Tanzfläche. Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden mit den neuen Lennesteinbesitzern.

 

Text: Ina Hornemann / AK


Kompaniefest im neuen Lennestein

Das Altenaer Kreisblatt berichtet über das bevorstehende Kompaniefest der Kompanie Rahmede:

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FWG blickt auf 2016 zurück

Zur zweiten Vorstandssitzung 2016 der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft begrüßte Hauptmann Klaus Hesse circa 60 Vorstandsmitglieder, darunter die Ehrenscheffen Hübenthal, Knipping und Schmidt sowie König Martin Schröder und Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein.

Gewohnt zügig wickelte der Hauptmann die anstehenden Tagesordnungspunkte ab: So ließ er zum Beispiel diverse Schützenveranstaltungen wie die Vorführung des Schützenfestfilms im Thomas-Morus-Haus, Kompaniefeste von Freiheit und Nette sowie den Bürgerfrühschoppen des Gesellschaft im Garten der Burg Holtzbrinck Revue passieren. Auch für das kommende Jahr 2017 ist der Terminkalender der Schützen bereits gut gefüllt.

 

Im Anschluss berichtete Dr. Andreas Hollstein von den Planungen zum Stadtjubiläum 2017, bei dem die symbiotische Verbundenheit zwischen der Stadtverwaltung und der FWG deutlich werden solle. Das mittlerweile traditionelle Bungernfest (bei dem der Hauptmann die Altenaer Bevölkerung und die Schützen fragen wird, ob im Jahr 2018 wieder Schützenfest gefeiert werden soll) findet am 09. September 2017 im Rahmen des Stadtjubiläums statt.

Die Außerdienststellung des Frettchens war an diesem Abend ein für die Schützen trauriges Thema. Dr. Andreas Hollstein und Peter Wilm Schmidt berichteten den Anwesenden von ihren Erlebnissen in Warnemünde.

Ausklingen ließen die Schützen ihre Sitzung bei Musik der Zögermusikanten und mit "Knickebeinrunden", die von den Frauen der Kompanie Mühlendorf (darunter auch Königin Katja Grabowski) zubereitet und dargereicht wurden.

 

Quelle: AK vom 24.11.2017


Juwelierin sponsert neues Diadem

Ein grüner Turmalin-Edelstein, darüber eine goldene, fünfzackige Königskrone. Sie trägt fünf zarte Perlen. Auf geschwungenen Silberdraht-Bögen sitzen fünf weitere blitzende, helle Schmucksteine. „Draht gehört zu Altena“, sagt Norman Frick aus dem Hause Juwelier Betzler-Hüttemeister.

Er hat alles auf einen Ring aus massiv-silbernem Kordeldraht gestellt. Das Ergebnis: das neue Königinnen-Diadem der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft (FWG). Mehr als 80 Arbeitsstunden hat der Goldschmiedemeister dafür aufgebracht, assistiert von seinem Kollegen Walter Kraus. Das ganz Besondere: Juwelierin Ulrike Betzler-Hüttemeister hat es der Altenaer Traditionsgesellschaft zum Geschenk gemacht. „Nicht selbstverständlich“, wie Hauptmann Klaus Hesse am Freitag dankend sagte. In Anwesenheit des gesamten geschäftsführenden Vorstandes der FWG passte Ulrike Betztler-Hüttemeister und ihr Goldeschmiedemeister Norman Frick der amtierenden Schützenkönigin Katja Grabowski den absoluten Hingucker individuell an.

„Keine Sorge, das ganze Diadem wiegt gerade einmal 130 Gramm“, sagte Ulrike Betzler-Hüttemeister. Sie legte Wert darauf, dass der Altena-Schriftzug, so wie ihn die Schützen im Namen führen und wie er unter anderem vor ihrem Haus am Bungern im Torbogen zu finden ist, ebenfalls auf dem Diadem eingearbeitet wurde. Klaus Hesse und seine Vorstandskollegen sehen in dem Geschenk „den tiefen Ausdruck einer Altenaer Einzelhändlerin, die sich mit den Zielen und Idealen unserer Gesellschaft identifiziert.“ 

Besonders die halbrund geschwungenen Bögen und eben die hellen Schmucksteine, die blitzen und blinken, je nachdem wie das Licht auf sie fällt, machen das neue Diadem zu einem federleicht daher kommenden Schmuckstück. Ulrich Wirthsmann, Kassenchef der Gesellschaft, berichtet von zwei weiteren Königinnen-Diademen, die noch im Besitz der FWG sind. Eines sei einfach für den Einsatz zu schwer, das andere durch das jahrelange Tragen schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen, als dass es wirklich noch etwas her mache. Auch er dankte Ulrike Betzler-Hüttemeister und ihrem Goldschmiedeteam „für die tolle Arbeit und das Sponsoring.“ Norman Frick und sein Kollege orientierten sich bei ihrer Arbeit an den Vorgaben der Gesellschaft. Gleichwohl war ihnen wichtig, „etwas zu erarbeiten, was optisch nicht zu aufdringlich rüber kommt und einer Frau gut zu Gesicht steht.“ Martin Schröder, amtierender König, lobte seine Mitregentin und attestierte ihr, „das steht dir aber gut.“ 

Wie es Sitte und Brauch ist bei den FWG-Schützen, erhob Hauptmann Klaus Hesse noch das Glas auf Sponsorin, Königin und neues Diadem. So wurde das königliche Geschmeide mit dem Traditionsruf "Drei mal Pott Jost" gleich stilecht „getauft.“

Text: Johannes Bonnekoh / AK

Foto: Thomas Keim / AK


Neues Schmuckstück für die Königskette

Seit Mittwoch, 2. November 2016, hängt der neue Königsorden des amtierenden FWG-Königspaares Martin Schröder und Katja Grabowski an der schweren, historischen Schützenkette der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft.

Goldschmiedemeister Norman Frick und sein Kollege Walter Kraus aus dem Hause Juwelier Betzler-Hüttemeister haben das aus massiven Silber mit Goldauflage hergestellte Stück entworfen und auch gearbeitet.

„Ich bin sehr zufrieden“, sagte Martin Schröder gestern. Er hat für die Vorderseite der Medaille Motive aus seiner Freizeit und nicht – wie so oft – Anspielungen auf das eigene Berufsleben gewählt. Schröder ist Hobby-Pilot mit Lizenz für die Segelfliegerei und den Motorflug einmotoriger Maschinen. Dementsprechend fällt der Blick des Betrachters sofort auf ein Flugzeug, das die beiden Goldschmiede dem Modell DR 300 nachempfunden haben. 

Eine vergoldete Sonne und eine große Wolke stehen für die beim Fliegen benötigte Thermik. Die Initialen des Königs und eine Ansicht der Burg „von der Nette aus, dort ist mein Zuhause“ – runden die Darstellung ab. Hinten sind die Namen der beiden Regenten eingraviert. An der Königskette hängen aktuell die Orden von 15 lebenden Königen, beginnend mit Fritz Hahn aus dem Jahr 1965.

Die neue Plakette hat nach Ansicht von Martin Schröder ein „Sonnenfenster“. Er meint damit eine im Goldschmied-Fachjargon Lichtschnitt genannte Aussparung am oberen Medaillenrand. Sie ermöglicht an dieser Stelle, das jederzeit „Licht auf die vergoldete und polierte Sonne fällt, die damit stets leuchtet“, freut sich der König. Er führe nämlich seit dem Fest den Namen „Sonnenkönig“ in Erinnerung an die hochsommerlichen Temperaturen bei seinem Königsschuss und dem Festausklang 2015

Text / Foto: Johannes Bonnekoh / AK


Unwiderruflicher Abschied vom Frettchen

Erinnerungen und ein herzliches Dankeschön tauschten die Stadt Altena, das THW und die Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft am Samstag mit der Besatzung des Frettchen in der Burg Holtzbrink aus. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum endet die langjährige Partnerschaft zum Bedauern aller.

„Eigentlich müsste es weiter gehen“, sagt Dr. Andreas Hollstein in seiner Rede zum 50-jährigen Jubiläum und gleichzeitig zum Ende der Partnerschaft mit dem Marine-Schnellboot. Im Juli 1966 wurde diese Partnerschaft gegründet und seither insbesondere vom THW und von der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft gepflegt. Diese Verbundenheit von Schiff und Stadt bleibt einmalig. Hollstein betont, dass es keine Chance gebe an eine neue Partnerschaft zu kommen. Sie „gab der Marine ein menschliches Gesicht“, sagt der Bürgermeister und dankt allen Beteiligten für das Engagement. „Es tut weh, dass das nun enden soll“, betont er. Als Dankeschön für all die Jahre überreichte Andreas Hollstein dem aktuellen Kapitän Arne Pfingst, stellvertretend für alle Besatzungen, den Wappenteller der Stadt Altena.

Dieser ließ es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte an die Freunde und Gäste des Empfangs zu richten. Er bedankt sich für die letzten Jahre und die „nicht selbstverständliche und außerordentlich herzliche Gastfreundschaft“, die den Besatzungen des Frettchens immer wieder entgegengebracht worden sei.

Es handelt sich übrigens um das zweite Schiff dieses Namens. Das erste wurde 1983 an die Türkei abgegeben, das aktuelle wird nach 33 Jahren am 16. November außer Dienst gestellt. Dazu lädt Kapitän Arne Pfingst herzlichst ein. Für den Zapfenstreich am Vorabend konnte er zwei Tribünenplätze reservieren. Aber auch außerhalb der Tribünen sei genug Platz für Zuschauer, sodass auch mehr Altenaer zu dem Festakt kommen können, versprach Pfingst.

Ein besonderes Andenken brachte die Besatzung schon heute mit: Das original Namensschild des Frettchens von der Steuerbordseite des Schiffes. Es sei nicht leicht gewesen, schon vor Außer-Dienst-Stellung daran zu kommen, betont der Kapitän. Aber er wollte es sich nicht nehmen lassen der Stadt beim letzten Besuch dieses Geschenk zu machen. „Es wird einen ganz besonderen Platz bekommen“ versprach Hollstein.

Die Vereine, Stadt und die Besatzung des Schiffes bleiben in Kontakt. Das versprachen sie sich in diversen Reden. Nach einem kleinen Mittagessen, das wie schon das Abendessen am Vortag von den Stadtwerken Altena gesponsert wurde, brachen die Soldaten und ihre Gastgeber zu einem Stadtspaziergang auf.

Text / Foto: Maren Christoffer


Entenrennen unter der Wacholderbrücke

Immer wieder der prüfende Blick am Samstag, 8. Oktober, nach oben. Regnet es nun oder bleibt es trocken? Am Ende tröpfelte es eine Weile, aber der guten Stimmung tat das keinen Abbruch.

Der Einladung der Kompanie Rahmede innerhalb der Friedrich-Wilhelmsgesellschaft auf die Wacholderbrücke folgten Samstag trotz des wechselhaften Wetters mehr als 80 Besucher. Sie hatten ihren Spaß bei guten Gesprächen und Leckereien vom Grill. Dass dabei am Samstag das Bier nicht besonders „herunter gekühlt“ werden musste – die Schützen nahmens schmunzelnd hin. „Es ist keiner am Bierglas festgefroren“, entwickelte sich zum geflügelten Wort.

Höhepunkt des Brückfestes „auf unserer Wacholderbrücke“ wie die Organisatoren dieses kleinen Brückchen innerhalb des Hoheitsgebietes ihrer Kompanie immer nennen, das große Entenrennen auf dem Rahmeder Bach. Gegen 17 Uhr hieß es: „Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh’“ Dank der Spendenfreudigkeit verschiedener Schützen und Geschäftsleute erhielten die ersten neun Siegerenten Preise. Etwa Verzehrgutscheine, Kinofreikarten, Burgaufzugs-Besuchskarten, Hallenbad-Tickets oder einen Modegutschein und vieles mehr.

Die flotte Musik war gut gegen die aufziehende Kühle auf der Wacholderbrücke und so ging das Fest erst nach 22 Uhr zu Ende.

 

Quelle: AK / Foto: Dominic Löttgers (FWG)


Kompaniefest an neuem Ort

Ein tolles Ambiente bot das altehrwürdige Gemäuer der Burg Altena den Schützen der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft am Samstagabend. Zum ersten Mal wurde ein Kompaniefest im Rittersaal und im Restaurant der Burg gefeiert.

Kompanieführer Dieter Steinmann und sein Team hatten den großen Saal in der oberen Etage in eine einladende Party-Location verwandelt. Durch eine spezielle Lichtanlage war er in gemütliches Licht getaucht. Der rustikale Holzfußboden, die Wandbemalung und Stehtische am Rand der großen Tanzfläche rundeten das Gesamtbild ab.

DJ Thomas vom Team der Sal-Showtechnik aus Balve sorgte mit gutem Gespür für Musik für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und beste Partystimmung. Im unteren Restaurantbereich ging es etwas ruhiger zu, dort hatten die Gäste Gelegenheit zu Speisen oder gemütlich ein Pläuschchen zu halten.

Eine Stunde vor Beginn des Kompaniefestes hatte Kompanieführer Steinmann zu einem kleinen Empfang für die Jubilare der Schützengesellschaft geladen. Folgende Schützen wurden für ihre langjährige Treue zur Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft geehrt:

Seit 50 Jahren dabei sind Peter-Wilm Schmidt und Peter Bergfeld. Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Uwe Hammecke, Bernd Wunderlich und Jochen Hülle geehrt. Seit 25 Jahren halten Dirk Alves, Rudi Schober, Peter Kurzmann, Dirk Funk, Klaus Vorländer und Jan Schilling der FWG die Treue.

Ein wenig aufgeregt waren Steinmann und sein Team im Vorfeld schon. Es war das erste Kompaniefest, das wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten nicht im Haus Lennestein stattfinden konnte. Doch die Bedenken waren völlig unnötig, da die Location bei allen Gästen bestens ankam.

 

Text: Susanne Loewen (AK) / Foto: Hendrik Siebecke (FWG)


Kompanie Kelleramt feiert am Selvekreisel

 

Unter dem Motto "Grün und Weiß am Selvekreis" feierte die Kompanie Kelleramt am Samstag ihr bereits traditionelles Picknick. Am Nachmittag kamen vor allem die kleinen Besucher voll auf ihre Kosten, denn hier hatte sich das Team der ehrenamtlichen Helfer aller fünf Züge um Kompanieführer Peter Rohe so einiges einfallen lassen.

Austoben auf der Hüpfburg und beim Gummi-Twist kamen bei den Kids ebenso gut an, wie die Schminkecke, das Hufeisenwerfen oder das Bemalen des Festplatzes mit Straßenmalkreide. Gegen 16 Uhr verzauberte dann Clownin Trine nicht nur das junge Publikum mit ihrem bunten Programm. Mit ihrer Clownerie, Zauberei, Jonglage und vor allem jede Menge Spaß standen die junge Dortmunderin und mit ihr die Kinder für rund zwei Stunden im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste mit einem riesigen Kuchenbüfett, Pommes und Leckereien vom Grill bestens gesorgt. Mineralwasser wurde übrigens kostenlos ausgeschenkt.

Als besonderes Schmankerl gab es von 18 Uhr bis 20 Uhr ofenfrischen Grillschinken mit Kraut und Cocktailsauce im Brötchen. Eine Köstlichkeit, die viele Altenaer Schützen auf dem vergangenen Schützenfest vermissten. Für Gemütlichkeit auf dem Parkplatz am Selvekreis sorgte ein grüner Fallschirm, der mit seinen 20 Metern Durchmesser am Nachmittag Schatten spendete und über dem Festplatz schwebte.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte DJ Sasse. Mit gutem Gespür für Musik sorgte er vor allem am Abend für beste Stimmung am Selvekreisel. Sonnenschein am Nachmittag und milde Temperaturen taten ihr Übriges für ein gelungenes Fest.

Text: Susanne Loewen (AK)
Foto: Christian Klimpel (FWG)